Gästebuch

18 Kommentare in Gästebuch

  1. 2019 war ich auf der Suche nach einer Herrin, die mich online erziehen möchte. Ich hatte zwar schon immer mal wieder einzelne Sessions erlebt, aber der Gedanke über einen längeren Zeitraum erzogen zu werden, ließ mich nicht mehr los.

    Auf der Internetseite von Madame Kali Dreadfull war es, so denke ich im Nachhinein, der Tonfall des Glossars, welcher mich dazu brauchte eine Mailanfrage zu formulieren. Diese Anfrage führte zu meinen ersten 8 Wochen Erziehung. Täglicher Kontakt per Email mit der Frau, die ich heute meine Herrin nennen darf. Die Erfüllung meiner Aufgaben und ja, auch Strafen, dokumentiere ich bis heute per Video. Ich durfte erleben wie wahnsinnig mich Keuschhaltung machen kann, vor allem wie wahnsinnig erregt.

    Nach diesen ersten unglaublich intensiven zwei Monaten wusste ich, diesen Weg möchte ich weitergehen und lernen ein Sklave zu sein. Bis heute habe ich immer wieder Zeiten, meist jeweils ein Monat, in denen mich meine Herrin online erzieht. Es gibt noch so unglaublich viel zu lernen – wundervoll.

    Die Emails werden immer wieder auch durch WhatsApp ergänzt und gerade im Homeoffice habe ich recht viel Zeit für meine Herrin. Ich empfinde es als etwas sehr Besonderes über einen so langen Zeitraum durch meine Herrin lernen zu dürfen. Immer noch warte ich ganz verrückt auf Ihre Antworten, auch wenn ich das eine oder andere Mal schon tief durchatmen musste, als ich zu Ende gelesen hatte. Ich genieß es von meiner Herrin gefordert zu werden, denn ich weiß in guten Händen zu sein. Auch wenn diese guten Hände kein Zuckerschlecken bedeuten.

    Danke meine Herrin Madame Kali, das Sie die Mühe auf sich genommen haben aus mir irgendwann einmal einen guten Sklaven zu machen.

    Ihr Sklave Marcus

  2. Seelenreise, oder wie Madamé Kali Dreadfull mich das Fliegen lehrte.

    Ich erzähle Euch nun von einem schönen Erlebnis mit Madame Kali, dass ich nicht so schnell vergessen kann.
    Es war an einem Tag im Herbst. Wie zu dieser Jahreszeit üblich, regnete es draußen und die Blätter an den Bäumen waren Gelb oder vielen schon zu Boden.
    Am Abend hatte mich die Madamé zu einer Session in ihre Gemächer geladen.
    Den ganzen Tag über verspürte ich schon ein leichtes kribbeln in meinem ganzen Körper. Mit Sicherheit, war es eine gewisse Aufregung, denn man muss wissen, dass bei Madamé Kali alles auf einen zu kommen kann.
    Meine Gedanken fingen an zu kreisen und ich stellte mir vor, was sie wohl mit mir heute Abend anstellen würde. Da mein Kopfkino immer schneller sich anfing zu drehen, beschloss ich erst einmal zu duschen und mich für die Madamé herzurichten. Schließlich sollte sie auch etwas zum anschauen haben.
    Den restlichen Tag lenkte ich mich mit Alltagsaufgaben ab, wobei es die Gedanken an Madame Kali immer wieder schafften sich vor meinem inneren Auge zu manifestieren.
    Endlich war es soweit. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr los. Ich hatte eine weitere dreiviertel Stunde Zeit, darüber nachzudenken, welche Wahl der Qual ich heute haben werde, als mir plötzlich durch den Kopf schoss, dass ich überhaupt keine Wahl haben werde.
    Wenn man(n) sich auf die Madamé einlässt, gibt man jegliche Kontrolle ab. Ihr Wille dringt in Dich ein und füllt jede Zelle Deines Körpers. Ihre Gedanken, pflanzt sie in deinen Kopf bis dieser so leer ist, dass Du vergisst wer Du eigentlich bist. Ihre Blicke sind so eindringlich, dass Du nur noch auf den Boden sinken und um Gnade winseln kannst, bis jeglicher Funke eines Gedankens an dein sein dahinweht in die Abgründe Deines Verstandes, der sich aber ebenfalls in eine klebrige Masse verwandelt und aus Deinem Kopf quillt.
    Als ich noch so darüber nachdachte, stand ich auch schon vor der Türe.
    Ich atmete tief durch und begab mich zum Eingang. Madamé Kali erwartete mich schon. Sie begrüßte mich sehr herzlich, was mir definitiv dabei half nicht ganz so aufgeregt zu wirken.
    Sie bot mir etwas zu trinken und eine Zigarette an. Die Zigarette hatte ich auch sehr nötig, da ich ja immer noch aufgeregt war. Natürlich hatten wir uns auch eine Menge zu erzählen, schließlich sahen wir uns eine längere Zeit nicht.
    Nach einer Weile, lächelte sie mich an und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mich vorzubereiten, damit wir anfangen könnten.
    Ich ging ins Bad, leerte meine Blase und legte meine Kleidung ab. Für mich ist dies immer ein kleines Ritual. Mit jedem Kleidungsstück, das ich ablege, verwandele ich mich mehr und mehr zu einem Sklaven, bis ich völlig nackt bin. Ohne Status oder jeglichen Besitz.

    Ich betrat die Gemächer der Madame, das Haupt gesenkt, die Arme auf dem Rücken verschränkt. Madame Kali saß in ihrem großen Ledersessel und blickte mich, erhaben über alles, an.
    Ihr Blick bohrte sich in mein Hirn um dort gleich ein Massaker zu veranstalten. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, doch ihr Blick war so eindringlich, dass es mir einfach nicht mehr gelingen wollte. Ihr Blick und ihre unbeschreibliche Aura zwangen mich vor ihr auf die Knie, die Arme immer noch auf dem Rücken verschränkt.
    Ich küsste ihre wunderschönen Füße und mit jedem Atemzug wich mein Verstand der demütigen Lust.
    Dann sollte ich mich wieder aufrichten, mein Haupt war aber dennoch gesenkt.
    Sie legte mir ein Halsband aus dickem Gummi an und verschloss es mit einem kleinen Vorhängeschloss. Das Geräusch beim einrasten des Schlosses fuhr mir in alle Glieder.
    An meinen Hand und Fußgelenken wurden schwere Fesseln aus Eisen angebracht. Auch diese wurden mit Schlössern verriegelt.
    Sie deutete mit ihrem Blick auf die Mitte des Raumes und gab mir zu verstehen mich dort unter einen Hacken, der aus der Decke ragte zu stellen. Ich tat wie mir befohlen.
    An dem Hacken hing eine schwere Eisenkette. Madame Kali hing meine Handfesseln mit einem Karabinerhaken in die Kette ein und zog sie nach oben, so dass meine Arme weit gestreckt über meinem Kopf fixiert waren. Zwischen meine Beine wurde eine Spreizstange angebracht.
    Die Gedanken rasten durch meinen Kopf. Wie auf einem Karussell drehten sie sich immer schneller und schneller und schneller und schneller.
    Bis auf einmal die Gedankenachterbahn aus dem Warptunnel, diese eine Erkenntnis mir mitten ins Hirn drückte. „Du bist völlig ausgeliefert. Selbst wenn Du wolltest, Du kommst hier nicht mehr weg!“
    Ich wollte etwas sagen, doch in diesem Moment kniff mir Madame Kali zwischen die Wangen, so dass sich mein Mund öffnen musste und schob mir einen rieseigen Ballknebel in meinen Mund.
    Reden ging also auch nicht mehr. Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich das überhaupt noch mochte.
    Ich fragte mich wirklich, ob ich mich quälen lassen wollte, oder ob ein bisschen Bondage mit einem schönen Handjob nicht auch was Nettes wäre.
    Dann ging das Licht aus. Madame Kali hatte mir eine Augenbinde angelegt. Das Augenlicht genommen.
    Wenn man unsere Sinne auf hundert Prozent aufteilt, nimmt das Auge siebzig Prozent ein. Schaltet man diesen Sinn aus, verteilen sich diese siebzig Prozent auf alle anderen Sinne.
    Herzlichenglückwunsch…, dachte ich, als in diesem Moment der erste Schlag auf meinen Körper nieder ging. Die Haut um die Einschlagstelle brannte wie Feuer. Mit was genau die Madame zu schlug, konnte ich nicht herausfinden. Ich hatte andere Sorgen. Zum Beispiel, mich auf den Schmerz einzupegeln.
    Der erste Schlag sollte an diesem Abend der leichteste von allen sein. Wenn ich darüber nachdenke, waren die ersten Schläge alle ziemlich leicht. Ich denke um meine Haut langsam vorzubereiten. Vorzubereiten auf das was da noch kommen sollte.
    Madame Kali ist sehr gewissenhaft und versteht ihre Leidenschaft.

    Es folgte ein Schlag nach dem anderen. Und noch einer, und noch einer.
    Dann war Stille.
    Madame Kali schmiegte sich von hinten an und streichelte sanft die gepeinigten Stellen.
    Das fühlte sich soo gut an.
    Erleichterung dachte ich, als sich in diesem Moment, ihre spitz gefeilten schwarz lackierten langen Fingernägel in das Fleisch meiner Flanken bohrte.
    Ich schrie auf. Vor Schmerz? Weil ich mich erschrak? Wahrscheinlich wegen beidem.
    Sie streichelte mich weiter, berührte sanft meinen Schwanz, streichelte mich über den Bauch und fuhr zu meiner Brust hoch.
    Und schon wieder fuhr sie ihre Krallen aus.
    In meinem Munde floss der Sabber zusammen. Ich zog ihn hoch, was natürlich ein fürchterliches Geräusch machte. Madame Kali schlug mir ins Gesicht und gab mir zu verstehen, dass ich den Sabber gefälligst laufen lassen solle.
    Ich tat wie mir befohlen. Was hätte ich auch tun sollen. Ich war ihrer Willkür völlig ausgeliefert.
    Erneut nahm sie ein Schlagwerkzeug, um es an mir, sich austoben zu lassen. Die Schläge wurden nun intensiver und trafen meinen Körper in immer kürzer werdenden Abständen. Ich konnte die Schmerzen kaum noch weg atmen und so krallte ich mich in meine Ketten hinein. Die Schmerzen wurden unerträglich und mit jedem Schlag wurde der Gedankenbrei in meinem Kopf immer flüssiger und floss in Form von Sabber aus meinem Mund, den ganzen Körper hinab. Ich schrie, weinte bitterlich und der Sabber, Rotz und die Tränen vermischten sich und die Schläge wurden immer intensiver. Ich wollte Stopp schreien, doch ich hatte verlernt zu sprechen. Es ging einfach nicht mehr. Der Kopf war leer. Völlig leer. Keine Gedanken mehr an den Alltag, an Probleme. Ich wusste noch nicht mal, wer ich war.
    Und immer noch prasselten die Schläge auf mich ein.

    Doch dann passierte es. Stille…
    Mein Geist wurde aus meinem Körper gerissen. Die Schläge registrierte ich zwar immer noch, doch spürte ich keinen Schmerz.
    Es war ein Gefühl, der Freiheit. Mein Geist oder meine Seele hatte einen neuen Bewusstseinszustand erreicht. Alles war so leicht und angenehm, als könnte ich fliegen.
    Die Geräusche waren dumpf und hörten sich an, wie durch eine Wand. Dieses Gefühl lässt sich nur schwer in Worte fassen und dennoch versuche ich es, denn das ist meine Aufgabe, die mir Madame Kali gestellt hat.
    Es war eine Seelentrip der seines gleichen sucht. Keine Droge, die ich bis jetzt genommen habe, hat es geschafft diesen Zustand in mir auszulösen.
    Ich war definitiv nicht mehr in meinem Körper. Manche nennen es Astralraum, andere Anderswelt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich kann nicht sagen, wie lange dieser Trip anhielt.
    Irgendwann kam ich zurück. Zurück in meinen Körper.
    Und da waren sie wieder. Schmerzen am ganzen Körper. Ich merkte, dass ich nicht mehr konnte. Und mit aller letzter Kraft, versuchte ich trotz Knebel, das Wort Stopp in meinem Mund zu formen.
    Madame Kali löste sofort die Ketten. Da ich absolut keine Kraft mehr besaß, sank ich gleich zu Boden. Sie fing mich auf und hielt mich in ihren Armen. Und hielt mich.
    Und hielt mich. Und hielt mich.
    Bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte verging noch einige Zeit, doch die Madame war da und war bei mir und hielt mich in ihren Armen.
    Dieser Abend bleib mir noch lange im Gedächtnis. Bis heute so zu sagen.
    Madame Kali Dreadfull, Ihr seid ein absolut bemerkenswerter Mensch. In Demut danke ich Euch, für dieses abgefahrene Erlebnis, Euch kennen zu dürfen und mit Euch sogar befreundet zu sein.

    • WoW was für ein Beitrag vielen Dank! Da ich dich kenne und du über 20 Jahre gebraucht hast um endlich mal fliegen zu gehen hatte ich es ganz bewusst darauf angelegt. Man könnte es als meinen persönlichen Ritterschlag betrachten. Das war der Wahnsinn zu sehen wie intensiv du unterwegs warst. Zu jenem Zeitpunkt hatte ich dich darin treiben lassen und die Peitsche bereits ruhen lassen, du brauchtest gar nicht mehr stoppen da ich wusste wann es an der Zeit ist dich aufzufangen 🙂
      Zum Verständnis für andere die den Beitrag lesen, Ragna ist ein gern rebellischer Masochist und ein gut erzogener Sklave der sich besonders gern in Eisen wirft.

  3. Verehrte GÖTTIN MADAME KALI DREADFUL,

    Sie sind das beste was einer Schlampe wie mir passieren konnte💋
    Ich hoffe, dass ich Ihnen bisher eine gefällige Schlampe war😇

    Unterwürfigste Grüße von IHRER Valentina 🥰

  4. Sehr geehrte Herrin Madame Kali,
    seid über einem Jahr erziehen Sie mich immer wieder online per Mail und achten sehr auf meine Keuschheit. Durch Sie lernte ich auch länger den KG zu tragen und auch wie schwer ein Orgasmus unter Schmerzen zu erlangen ist.
    Ihr neues Glossar ist einfach toll geworden und alleine das Lesen löst bei mir Kopfkino aus. Vielen Dank!
    Hoffentlich kann ich Sie bald in einer Session live erleben.
    Ihr Sklave Marcus

  5. Verehrte Madame Kali,

    inzwischen ist es etwa ein halbes Jahr her das ich den Mut gefunden habe Sie das erste Mal zu treffen. Eine Entscheidung die zu den besten meines Lebens zählt. Die Begegnungen mit Ihnen sind so viel besser und auch so viel mehr als ich es mir jemals erträumt hätte. Leider ist die letzte reale Begegnung auf Grund der aktuellen Corona-Krise viel zu lange her und ich kann es kaum erwarten bis ich Sie endlich wiedersehen darf. Aber ich bin froh und dankbar das ich Sie zumindest regelmäßig telefonisch erreichen darf. In dem vergangen halben Jahr hatte ich das Privileg regelmäßigen Kontakt mit Ihnen haben zu dürfen, in realen Begegnungen, per Mail und per Telefon, so dass ich dieses kleine Jubiläum als Anlass nehmen möchte einen zweiten Betrag hier zu verfassen.

    In den Begegnungen sind Sie eine ausgesprochen facettenreiche Herrin. Sie können eine unbarmherzige Sadistin sein, welche mit großer Kreativität und Begeisterung Ihren Sklaven immer näher an seine Grenzen und ein kleines Stück darüber hinaus treibt. Aber dabei auch immer mit großer Empathie auf den Zustand ihres Spielpartners achtend, so dass ich mich auch als Anfänger schnell fallen lassen konnte und Ihnen einfach komplett vertrauen konnte.

    Zeitgleich wissen Sie auch, natürlich im Rahmen Ihrer unnahbaren Person, Ihre Reize gezielt einzusetzen damit Ihr Spielpartner vielleicht doch noch ein bisschen länger bereit ist für Sie durchzuhalten. Wenn die Situation es erfordert können Sie auch unglaublich warmherzig, geduldig und einfühlsam sein, z.B. wenn der Sklave nach einer anstrengenden Session emotionalen Support braucht, um wieder aufgefangen zu werden. Ich bin jemand der sich schwer damit tut Emotionen zu zeigen, dass ich dann auch noch ausgerechnet vor meiner Herrin während einer Session überfordert bin mit dem was es in mir auslöst war mir zutiefst unangenehm. Sie haben es aber geschafft mir in dem Moment das Gefühl zu geben mich vollkommen so zu akzeptieren wie ich bin, dass auch diese schwachen Momente ihren Platz haben dürfen und das Sie mich mit all meinen Stärken und Schwächen sehen, annehmen und auch irgendwie wertschätzen. Das die Begegnungen mit Ihnen auf dieser Ebene was in mir auslösen hätte ich niemals erwartet. Umso dankbarer und glücklicher bin ich das Sie mit Ihrer emphatischen Art so wundervoll reagiert haben!

    Im Nachgespräch, oder auch in der Begegnung selbst wenn es sich halt gerade irgendwie ergeben hat, haben Sie auch einen wundervollen Humor und können sogar ein wenig albern werden. Ich habe selten so viel gelacht wie bei manchen Telefonaten mit Ihnen und auch bei einer besonderen Situation in einer Session, ich bin mir sicher Sie wissen welche ich meine 😉 Und in all diesen Aspekten wirken Sie immer absolut authentisch, so dass man niemals den Eindruck hat Sie würden irgendwas davon nur vorspielen damit der Gast zufrieden ist. Ich hatte immer das Gefühl Sie sind mit genauso viel Freude und Begeisterung dabei wie ich.
    Und gelegentlich wird man dann auch mit Ihren funkelnden Augen und Ihrem glücklichen Lächeln belohnt. Für einen devoten Menschen wie mich ist dies die schönste Belohnung von allem und es motiviert mich für Sie immer wieder mein Bestes zu geben und an mir zu arbeiten, damit ich für Sie ein möglichst guter Diener sein kann, um diesen Ausdruck möglichst oft erleben zu dürfen. Sie haben mich in diesem halben Jahr verändert, mich motiviert an mir zu arbeiten, aber mich auch besser selbst zu achten mit meinen Grenzen und Schwächen und mich zu akzeptieren mit all meinen eigenen Facetten.

    Ich bin außerordentlich froh und dankbar Sie gefunden zu haben. Endlich meine Neigungen mit einer so attraktiven und charismatischen Herrin wie Ihnen ausleben zu können ist wundervoll. Aber Ihre einmalige Persönlichkeit und die daraus resultierende Interaktion mit Ihnen während der Begegnungen machen jeden Moment den ich mit Ihnen verbringen darf für mich zu so unvergesslichen und auf allen Ebenen erfüllenden Momente die ich nicht mehr missen möchte!

    Schön, dass es Sie gibt und ich Zeit mit Ihnen verbringen darf!
    Demütige Grüße und hoffentlich bis bald,
    Christian

  6. Liebe Madame Dreadful,
    Ich hoffe bald wieder in den vollen Genuss Ihrer Künste zukommen.
    Und das Sie Corona mit Ihrem Studio überleben, damit das alles wieder möglich ist bald.
    Lieben Gruß aus Lübeck Björn

  7. Verehrte Madame Kali,

    zunächst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für die wundervolle Zeit am Freitag bedanken! Ich bin sehr froh und dankbar, dass Sie mich mit so viel Einfühlungsvermögen und Geduld bei meinem ersten Mal angeleitet haben. Dank Eurer Art ist es mir verhältnismäßig leicht gefallen meine Scham und Nervösität abzulegen und mich ganz auf diese neue Erfahrung einzulassen. Das ich dabei einer so ausgesprochen charismatischen und attraktiven Herrin wie Ihnen dienen durfte hat es natürlich nochmals erleichtert mich mit meiner Rolle anzufreunden. Daher nochmals vielen vielen Dank das ich mit Ihnen diese Erfahrungen machen durfte und ich hoffe sehr diesen Weg in Zukunft mit Euch weiter gehen zu dürfen.

    Die Begegnung mit Ihnen hat in mir viele Denkprozesse ausgelöst, so dass ich leider nach der Seasion nicht in der Lage war Ihnen ein angemessenes Feedback zu geben. Nachdem ich diese Erfahrungen ein wenig auf mich wirken lassen konnte möchte ich dies hier gerne im folgenden Nachholen.

    Wie schon Eingangs geschrieben war Eure Art mich abzuholen und in dieser Zeit anzuleiten wirklich perfekt um mich auf alles einlassen zu können was da kommen sollte. Vielen Dank, dass Ihr mir so Geduldig die allgemeinen Grundlagen beigebracht habt wie ich mich in Gegenwart einer Herrin wie Euch zu verhalten habe. Nach den allgemeinen Grundlagen habt Ihr mich an den Händen gefesselt an einen Käfig gebunden und mit unterschiedlichen Instrumenten behandelt. Dabei war der Wechsel zwischen den Schmerzen der Schläge und im Gegenzug dazu Eure sanften Berührungen, die aufmunternden Worte und euer Duft wenn ihr in den Pause wieder nahe bei mir wart eine wirklich unvergessliche Erfahung. Nach dieser ersten Erfahrung bin ich mir nicht sicher ob ich eine masochistische Ader habe, allerdings war es für mich unglaublich motivierend von Euch das Gefühl vermittelt zu bekommen das Ihr Freude daran habt mich zu züchtigen. Schon alleine die Vorstellungen das es Euch Freude bereiten könnte mich zu Züchtigen ist für mich Ansporn genug jeden Schmerz erdulden zu wollen den Ihr mir geben möchtet. Daher möchte ich mich in Zukunft gerne ganz Eurer Führung unterwerfen wie weit ihr diesen Aspekt in Begnungen mit mir ausleben möchtet.

    Im Anschluss an die Züchtigung durfte ich mich auf den Boden legen und Ihr seid zum Facesitting übergangen. Wie Ihr schon selbst während dessen amüsiert festgestellt habt habe ich mich dabei sehr wohl gefühlt. Euch so über mir zu sehen ist bei einer so schönen Herrin natürlich eine unglaubliche Belohnung. Dann noch das Privileg genießen zu dürfen Euch so nah und intim zu Spüren war einfach Unvergesslich. Es war für mich wirklich ein großes Geschenk euch so intensiv auf fast allen Bewusstseinsebenen wahrnehmen zu können und dank der Atemkontrolle wurde ich mit jedem Atemzug durch euren wundervollen Duft weiter in euren Bann gezogen und ich wünschte mir das es noch ewig so weiter geht.

    Zu guter Letzt ging es anschließend über zum Trampling. Dies wurde wie abgesprochen Barfuss von Ihnen durchgeführt. Auch dies habe ich ebenfalls als sehr angenehm wahrgenommen. Es ist eine wirklich unvergessliche Perspektive für mich gewesen unter Euch liegen zu dürfen und es war einfach großartig Euch und Eure schönen Füße auf mir zu spüren. Während des Tramplings habt Ihr mit Eurem Fuss für eine kurze Weile mein Gesicht gestreichelt. In diesem Moment kam in mir der innige Wunsch auf Eure Füsse mehr Spüren zu dürfen, den Duft zu genießen, sie eventuell berühren oder sogar eventuell einmal küssen zu dürfen. Falls es nicht zu viel Verlangt ist und es für Euch auch angenehm ist würde ich mich freuen in der Zukunft auch in dieser Richtung weitere Erfahrungen mit Euch sammeln zu dürfen.

    Insgesamt war es für mich ein sehr erfüllendes erstes Mal und ich bin wirklich glücklich und dankbar dass ich Euch treffen durfte. Als einzgen negativen Punkt muss ich anführen das die Seasion gefühlt viel zu schnell vorbei war da ich noch gerne so viel mehr mit Euch erleben wollte und die nächste Möglichkeit Euch erneut in Hannover zu treffen noch so weit in der Zukunft liegt. Ich hoffe sehr, dass ich Euch im Februar wieder treffen darf. Vielleicht dann ja auch zu einer etwas längeren Seasion damit Ihr mehr Zeit habt meine Grenzen zu erkunden und auch mehr Raum dafür ist Eure eigenen Vorstellungen für mich mit einzubinden. In dieser ersten Begegnung ist ja nur nach meinen Wünschen gegangen was ja eigentlich nicht das Ziel sein sollte da Euer Vergnügen und Eure Wünsche die höchste Priorität haben sollten.

    Danke, dass Ihr so Einfühlsam und Geduldig auf mich eingangen seid und mit mir die ersten Schritte auf diesem neuen und aufregenden Weg für mich gegangen seid.

    Demütige Grüße,
    Christian

  8. Ich habe zwischen 2 bis 3 Jahre gebraucht , den Mut aufzubringen diesen Weg zu gehen . Als ich dann im Internet nach einer Domina gesucht habe , gestaltete sich dies sehr schwierig . Viele Seiten waren mir einfach zu plump, oder mir gefiel die Optik der Damen nicht so und es gab auch oft (sehr oft)nicht das Gefühl von Vertrauen. Als ich schon fast wieder Abstand von meinem Vorhaben nehmen wollte , stieß ich auf die Seite von Madame Kali Dreadful . Gott sei Dank . Ihre Website sprach mich einfach an. Dazu gebe ich gerne zu ,dass mir ihre Optik richtig gut gefällt. Also habe ich mich überwunden und angerufen. Nach dem Telefonat gab es für mich keine Zweifel mehr . Wenn ich meinen Fetisch auslebe, dann nur mit Kali.Das Telefonat war ohne Hektik , sehr einfühlsam und man(n) fühlt sich einfach wohl. Ich kann nur sagen ,wenn ihr unsicher seid ,ruft bei Kali an. Ihr seid es dann nicht mehr.
    Mein Termin ist jetzt 2 Tage her, es war einfach Traumhaft. Die Wirklichkeit übertraf meine Vorstellungen bei weitem. Kali ist einfach toll . Sie hatte ein unglaubliches Gefühl dafür ,wie sie mein Glücklich sein , immer wieder steigern konnte. Es war ein unglaublich perfekter Tag.
    Ich habe schon den nächsten Termin bei Madame Kali gebucht.

    Danke für dieses tolle Erlebnis Madame Kali
    Ich freue mich schon auf unseren nächsten Termin
    Liebe Grüße
    E.

  9. Als guten Neujahrsvorsatz für 2019 nahm ich mir erstmalig den Besuch bei einer Domina vor (das hatte mich schon eine ganze Weile gereizt).

    Nach Recherche fiel meine Wahl auf Madame Kali, ihr ganzes Image wirkte sehr authentisch und professionell und das Äußere hat mich gereizt.
    Man sollte ein wenig Offenheit für Tattoos und Piercings bei ihr mitbringen ( aber mir gefällt ihr äußeres Auftreten).

    Bei erster telefonischer Besprechung war Madame Kali sehr auskunftsbereit, informativ und verständnisvoll ( für mich als Neuling auf dem BDSM-Gebiet ).
    Wir vereinbarten einen erstmaligen Termin.

    Beim ersten Treffen wurde meine Erwartungen bestätigt.
    Ihr ganzes Autreten wirkt sehr authentisch und ehrlich.

    Im Vorgespräch wurde alles organisatorische, Tabus etc besprochen, dann begann auch schon die erste Session.

    Als Neuling hat sie mich zunächst mit viel Feingefühl geführt, um zu testen wo meine Grenzen liegen und ob mir der ganze BDSM-Bereich überhaupt liegt (Bondage und Breathplay haben wir durchgespielt 🙂 )

    Nach dem “ersten mal” war meine Begeisterung für Madame Kali und ihre Arbeit, Feuer und Flamme.
    Sie führt ihre Arbeit mit einem hohen Grad an Professionalität und absolut echtem Sadismus aus 🙂

    Alles in allem war sie mir nach dem “ersten mal” eine sehr sympathische Frau geworden, sodass eine Wiederholung für mich garantiert war.

    Seit dem besuchte ich Madame Kali einige Male. In den Sessions konnten wir meine Grenzen immer weiter neu erforschen, was beiden natürlich sehr gut gefällt 🙂

    Für die Zukunft will ich weiterhin Madame Kali besuchen, da ich dank ihr die Welt des BDSM kennenlernen konnte und auch weiter vertiefen will.

  10. Auch nach nun wiederholten Treffen mit Ihnen muss ich festhalten, dass es jedes einzelne Mal etwas Besonderes und Einzigartiges ist !

    Mir gefällt, dass man gleichzeitig behutsam geführt und doch gefordert wird. Abgesprochene Grenzen werden eingehalten, aber es ruft immer den Wunsch nach “mehr” hervor…so dass man sich immer weiter steigern möchte und dann auf “die nächste Ebene” gebracht wird.

    Wenn man sich unsicher ist, kann man nachfragen (soweit man es nicht schon auf der Webseite im super informativen “Glossar” nachlesen kann) und bekommt dann die nötigen Infos darüber, inwieweit etwas möglich und umsetzbar ist.

    Es ist mir eine Freude und Ehre gewesen, mich in die Hände Ihrer natürlichen Autorität zu begeben und ich bin dankbar für die gegebenen Gelegenheiten !

    Sehr gerne sehe ich weiteren spannenden Erfahrungen entgegen !

    Vielen Dank für die bisherigen und alles Gute für 2019, Madame Kali !

  11. Sehr verehrte Lady Kali, ich freue mich, hier in Ihrem Gästebuch etwas darüber schreiben zu dürfen, wovon ich so beeindruckt war.
    Es war schon im Juni, als ich mehr oder weniger zufällig über das Internet auf Sie gestoßen bin. In einem kurzen Telfonat konnten wir schnell klären, worum es bei einem Treffen gehen würde, nämlich mein Spiel mit Nadeln. ich war so sehr interessiert daran, hatte jedoch noch niemenden gefunden, der mir mit meinen Phantasien entgegenkam. Auf meine Frage danach erhielt ich ein klares ja und ich war gewillt mich auf ein Abenteuer einzulassen. Meine Aufregung war imens, ich wusste nicht was kommt. Umso tiefgehendeer war mein Erlebnis mit Ihnen. Ich gab mich in Ihre sehr erfahrenen Hände. Sie begannen langsam, schrittweise ihr Spiel mit den Nadeln. und mehr und mehr merkte ich, wie Sie selbst ihr Spiel begannen und sich daran erfreuten, immer weiter gehen zu können. Die Zeit trat in den Hintergrund ich verlor auch den Raum um mich, war nur noch da, genadelt so schön…
    So weit zu gehen war undenkbar für mich vorher. Mein Mut lohnte mich mit einem Erlebnis von unglaublicher Nachhaltigkeit. fast täglich denke ich seither zurück und ich suche ständig nach einem Weg danach, den nächsten Schritt mit Ihnen gehen zu können. Ich hoffe, dass es bald dazu kommen kann.
    Untertänigst, Ihr R.

  12. Zunächst einmal möchte ich mich zur Ihrer neuen Website äußern. Diese ist sehr gut strukturiert und reich an Informationen. Und auch wenn wir uns nicht persönlich kennen bzw. begegnet sind, so haben Sie es dennoch geschafft mich in Ihren Bann zu ziehen. Machen Sie weiter so Madame Kali.

  13. Absolut fantastische gestaltete Seite !

    Absolut beeindruckende Dame, sowohl in Bild als auch real ! Ein Erlebnis der besondersten Art !

    Danke !

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